Unsere Referenzen

In jedem Jahr entstehen immer wieder neue, kreative und individuelle Immobilien und Eigenheime mit dem Stengel Ziegel. Denn egal was Sie vorhaben, ob Mehrgeschossbau, Einfamilienhaus, Doppelhaus, Reihenhaus oder Geschäftshaus, wir haben immer die richtige Lösung parat. Dank unserer innovativen Produkte sind Ihnen auch in Sachen Engergieeffizienz keine Grenzen gesetzt.

Stengel Ziegel legt Wert auf Qualität, Wohngesundheit, Wirtschaftlichkeit und Werterhalt und ist für Sie der optimale Baupartner. Stöbern Sie durch und überzeugen Sie sich selbst mit unseren Referenzhäusern, die zeigen wie vielfältig sich unsere Ziegelprodukte verarbeiten lassen. Ihrem Bauvorhaben bleiben keine Wünsche offen.

Zeitloses Gebäude mit Bergblick "Das Haus ist bemerkenswert, was die Lage am Ortsrand mit Bergblick betrifft. Mit diesem Objekt werden Blicke gefasst und fließende Räume geschaffen. Wohnräumen und Freiräumen gehen flüssig ineinander über. Hochwertige Details zusammen mit gruppierten und überlagerten Baukörpern schaffen ein modernes Gebäude" Michael Gumpp
Architekt Baujahr 2014 Quadratmeter Wohnfläche insg. 240 qm inkl. 70 qm Einliegerwohnung Förderklasse Effizienzhaus 70 nach EnEV 2009 Wandstärke (Außenwand) 49,0 cm Verwendetes Produkt Thermopor-ISO-Plan plus 0,11 Architekt/Planer gumpp.heigl.schmitt architekten partnerschaft Bauträger Schadl Bauleitung & Projektsteuerung
Neubau Wohnquartier Schwäbisch Hall Im Stadtteil Hessental, am Rand der Haller Ebene inmitten von grünen Wiesen und Feldern, ist das moderne Wohnquartier entstanden. Gestalterische formgebende Elemente sind der Kubus und der Quader. Die maximal fünfgeschossigen Baukörper sind aneinander gestaffelt und die Gebäudeteile untereinander verbunden. Diese geschlossene Einheit bietet Wohnraum für mindestens 200 Menschen.
Anspruchsvolle Ausstattung, Dachterrassen und große Fenster sind für die Planer besonders wichtig gewesen.
Die farblich abgesetzte Fassade und die großzügigen Grünanlagen sorgen für optische Akzente und machen dieses Neubau Wohnquartier zu einem Wohlfühlort für Groß und Klein, Jung und Alt. Bausubstanz Für den Geschosswohnungsbau ist der Ziegel sehr gut geeignet. Aus diesem Grund entschieden sich Bauherr und Planer für den Ziegel MZ 90-G, denn er liefert hohe Stabilität und erfüllt sämtliche Förderrichtlinien.
Der mineralische Ziegel als ökologischer Baustoff ist zudem auch bei Allergiker problemlos.
Die Außenwände sind absolut luft- und winddicht und lassen keinen Regen durch, außerdem weisen sie hervorragende Brand- und Lärmschutzeigenschaften auf. So bleibt der Wert erhalten und selbst derart anspruchsvolle Bauprojekte werden wirtschaftlich rentabel. Bauzeit 20 Monate Quadratmeter Wohnfläche insg. 6.409 qm, max. 5-geschossig
8 Baukörper
89 Wohneinheiten
117 Parkplätze und Tiefgarage
Wohnraum f. mind. 200 Menschen Förderklasse Effizienzhaus 70 nach EnEV 2009 Wandstärke (Außenwand) 36,5 cm Verwendetes Produkt MZ 90-G Architekt/Planer Planungsbüro Lamparter und Partner, Freie Architekten Crailsheim Bauträger Röwisch Wohnbau Schwäbisch Hall Gmb Energieeffizienz Im Punkt Energieeffizienz kommt ein Einsparkonzept zum tragen. Es handelt sich um eine dezentrale Teil- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Dank dem Baustoff Ziegel erreichte das Projekt durch wirksame Dämmung sowie Wärmeenergie aus Kraftwärmekopplung den KfW 70-Standard. Bildquellen: Gerd Schaller, PR-Company GmbH Augsburg
Seniorenwohnheim in ruhiger Wohnlage In einem ruhigen Wohngebiet, etwas außerhalb des Nördlinger Stadtkerns, hat die gemeinnützige Baugenossenschaft Nördlingen ein eindrucksvolles Seniorenwohnheim errichten lassen. Beim Bau eines solchen Wohnkomplexes müssen viele spezielle bauliche Anforderungen und Aspekte rund um die Gesundheitsversorgung eingehalten werden. Auch die Erreichung einer KfW-Förderung stand bei der Planung im Mittelpunkt. Das Architekturbüro Erich Lokietsch kombinierte schließlich die hohen Ansprüche mit reizvoller Architektur und so entstand innerhalb von 15 Monaten ein eindrucksvoller, barrierefreie Bau mit raffinierten Details in einer angenehmen Wohnlage. Dazu befinden sich im näheren Umfeld eine Vielzahl an Freizeitangeboten, wie zum Beispiel das bekannte bayrische Eisenbahnmuseum. Farbige Akzente und Penthouse-Flair Der Zugang zum Gebäude ist nach Norden gerichtet, das große, geräumige Treppenhaus ist großflächig verglast und ist mit einem Aufzug ausgestattet. Davon ausgehend befinden sich die Wohneinheiten mit jeweils kleinen Fenstern auf der Nordseite. Bauzeit 15 Monate Quadratmeter Wohnfläche < 1000m² Wohnfläche Förderklasse KfW 55 Wandstärke (Außenwand) 36,5 cm Verwendetes Produkt MZ 90-G Architekt/Planer Architekturbüro Erich Lokietsch Bauherr Gemeinnützige Baugenossenschaft Nördlingen Auf der Südseite ist das oberste Geschoss teilweise zurückgesetzt und verleiht dem Seniorenwohnheim einen Penthouse-Flair. Auf den anderen Etagen dienen Aussparungen an den Ecken als sonnige Terassen und Balkone. Fenster und Fassade werden mit farbigen Paneelen akzentuiert und die außenliegenden Jalousien bieten zuverlässigen Sonnen- und Sichtschutz. In Summe bietet der Bau mehr als 1000m² Wohnfläche. Die BauphaseWie zu Beginn bereits erwähnt, war den Bauherren neben der barrierefreien Ausführung die Erreichung einer KfW-Förderung von zentraler Bedeutung. Mit Hilfe unseres verfüllten Planziegels MZ90-G mit einer Wandstärke von 36,5cm konnte die KfW-Förderung problemlos erreicht werden. Der Ziegel besitzt eine exzellente Wärmedämmung und auch eine hohe Wärmespeicherkapazität. Natürlich darf bei einem Mehrgeschossbau der Schallschutz nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Grund wurden auch die Innenwände des Seniorenwohnheims aus Ziegeln gefertigt. Zudem entwickelt sich dank der offenporigen Beschaffenheit der Ziegel in den Wohneinheiten ein angenehmes Raumklima. EnergieeffizienzNeben den Baustoffen, ist natürlich auch ein energieeffizientes Heizsystem für die Erreichung der KfW-Standards essentiell. Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Nördlingen entschied sich zusammen mit den Architekten für die Gasbrennwerttechnik in Kombination mit einer Solaranlage. Der Endenergiebedarf liegt damit bei 36,7 kWh/m² pro Jahr und der Primärenergiebedarf bei außergewöhnlich günstigen 42,7 kWh/m² pro Jahr. Bildquellen: Gerd Schaller, PR-Company GmbH, Augsburg
Neubau Grundschule Mühlried Bereits seit 1972 befindet sich im Schrobenhausener Ortsteil Mühlried eine Grundschule. Doch schon seit einigen Jahren kämpfte das Schulgebäude wegen eines undichten Flachdachs gegen eindringendes Wasser. Verschiedene Maßnahmen blieben jedoch ohne nachhaltigen Erfolg. So wurde 40 Jahre nach Aufnahme des Schulbetriebs das Schulgebäude außer Betrieb genommen. Die Verantwortlichen von Stadt und Landkreis entschieden sich für den Neubau der Schule und stellten besonders die schulpädagogische Eignung des Projekts in den Vordergrund. Das Architektenbüro Obel und Partner aus Donauwörth nahm sich der Herausforderung an und ließ bei ihrer Planung die neuesten Erkenntnisse der Forschung mit einfließen. Bauzeit 19 Monate Quadratmeter Wohnfläche Basis des Schulgebäudes mit Grundriss 70x21m Wandstärke (Außenwand) 49 cm (Sonderprodukt) Verwendetes Produkt Thermopor ISO-B-Plus Architekt/Planer Obel und Partner, Donauwörth Aufbau und Konzept Zwei Klassenzimmer verfügen jeweils über einen Gruppenraum, die Flure sind extra breit gestaltet und es wird auf flexibel eingerichtete Lerninseln gesetzt. Als zentrales Element des Schulgebäudes dient eine lichterfüllte Eingangs - und Pausenhalle. Daran schließen sich Räume für die Mittagsbetreuung und für die Intensivierungsangebote. Im Süden sitzt die Verwaltung, das Lehrerzimmer und die Bibliothek. Im Erdgeschoss finden die Räume für textiles Gestalten und Werken ihren Platz. Auch der Hausmeister hat hier seinen eigenen Bereich. Zur Gliederung und Orientierung entwickelte das Architekturbüro ein individuelles Farbkonzept in den Farben Rot, Gelb und Orange, die sowohl an Fassade und Fenstern, als auch im Inneren in den Klassenzimmern aufgegriffen werden. Optimales Lernklima Der bauliche, sommerliche Wärmeschutz ist im südlichen Bayern nicht zu vernachlässigen. Vor allem in den letzten Jahren sind Hitzewellen noch vor Ferienbeginn, Anfang Juli, zur Regelmäßigkeit geworden. Das Architekturbüro entschied sich deshalb für den 49 Zentimeter starken Thermopor ISO-B-Plus (Sonderprodukt) von Stengel Ziegel. Die Kombination von Wärmedämmung und Wärmespeicherung sorgt für eine angenehme Kühle im heißen Sommer und gleichzeitig für eine wohlige Wärme bei winterlichen Temperaturen. Auch die Luftqualität in den Klassenzimmern ist von enormer Bedeutung, wenn es um die Leistungsfähigkeit der Schüler geht. Mit Hilfe einer Hybridlüftung wird ein ständiger Luftaustausch garantiert. Ein zugeschalteter Wärmetauscher vermeidet dabei Wärmeverluste. Bildquellen: Gerd Schaller, PR-Company GmbH Augsburg
Mehrfamilienhaus für alle Generationen Das in Crailsheim entstandene Mehrfamilienhaus ist dafür konzipiert worden, nicht nur anonym, Tür an Tür zu leben, sondern sich kennen zu lernen und in einer Gemeinschaft zu wohnen. Deshalb besitzt das Mehrfamilienhaus am Ortsrand neben den 30 Wohneinheiten, auch einen Gemeinschaftsraum mit Küche. Dadurch soll die Bildung einer Hausgemeinschaft und die gegenseitige Hilfsbereitschaft gefördert werden. Der Wohnkomplex grenzt an das Waldgebiet Eichwald und auch weitläufige Felder und Wiesen liegen in Reichweite und bieten den Bewohnern ein Naherholungsgebiet. In wenigen Minuten erreicht man auch die Innenstadt von Crailsheim, in der die Anwohner gemütlich einkaufen gehen können. Schulen, Sportstätten und andere Freizeitmöglichkeiten sind ebenfalls in der näheren Umgebung zu finden. Architektur und Planung des Mehrfamilienhauses Charakteristisch für das Mehrfamilienhaus in Crailsheim ist die geradlinige Architektur. Das Haus besitzt ein Flachdach und die Grundfarbe ist weiß. Mit Resadagrün wurden Akzente gesetzt, zum Beispiel im Bereich des Haupteingangs, an den Hausecken oder unterhalb des Daches. Ein Blickfang des Mehrgenerationen Komplexes ist auch das Penthouse, das komplett in Resadagrün gestrichen wurde und mit 135,54 m² Wohnfläche sehr geräumig ist. Insgesamt 30 Wohneinheiten verteilen sich auf 3 Stockwerke. Jede Partei des Mehrfamilienhauses verfügt über einen Balkon oder einer Terrasse mit Garten. Zusätzlich gibt es für die Bewohner ausreichend Stellplätze vor dem Haus oder in der Tiefgarage und jeweils ein eigenes Kellerabteil. Eine Gemeinschaftsküche, ein Aufenthaltsraum und ein Waschkeller dienen zur gemeinschaftlichen Nutzung. Mit Hilfe eines Aufzugs sind alle Wohnungen und Räume barrierefrei erreichbar und der kompetente Hausmeisterservice runden den Wohnkomfort im Mehrfamilienhaus in Crailsheim ab. Baujahr 2016 Quadratmeter Wohnfläche 2 Gebäude mit insg.
3 Stockwerken
30 Eigentumswohnungen
inkl. Penthouse Förderklasse KfW 70 Standard
nach Wärmeschutzverordnung 2014 Wandstärke (Außenwand) 24 cm Verwendetes Produkt Außenwandaufbau
Schallschutzziegel mit Rohdichte 1,2
+ 16 cm WDVS mit Mineralwolle WLG 041 Innenwandaufbau
Tragende Innenwände:
Hochlochziegel mit Rohdichte 1,2
+ Wohnungstrennwände:
Ziegelfüllsteine mit Betonverfüllung Architekt/Planer u. Bauherr Röwisch Wohnbau Bausubstanz und Materialien Trittschall gedämmte Decken und Schall gedämmte Wohnungstüren sorgen im Mehrfamilienhaus in Crailsheim für eine angenehme und ruhige Wohnatmosphäre. Auch massive Außenwände und Wohnungstrennwände verhindern, dass die Wohneinheiten hellhörig sind. Eine Solaranlage, eine Gaszentralheizung und dreifach isolierte Fenster tragen zudem dazu bei, dass das Mehrfamilienhaus eine KfW-Förderung erreicht. Selbst in Sachen Technik, lässt der Wohnblock sich nichts nachsehen. Die Gegensprechanlage ist mit einem Farbdisplay versehen und vermittelt bei den Bewohnern ein erhöhtes Sicherheitsgefühl. Bildquellen: BAUWERK, Gerd Schaller, Ziegelwerk Bellenberg, Ziegelwerk Klosterbeuren
Multifunktionaler Wohnungsbau in Dillingen Aus der Not heraus geboren, entstand in Dillingen ein wahres Vorzeigeprojekt. In dem neu entstandenen Gebäudekomplex in der Schillerstraße werden seit 2016 neben Arbeitsplätzen des bayrischen roten Kreuzes auch barrierefreie, betreute Wohnungen untergebracht. Der Neubau wurde pünktlich nach Bauplan eröffnet. Seither stehen in Dillingen 25 betreute Wohnungen zur Verfügung, und die Mitarbeiter der Kreisgeschäftsstelle des DRK haben genügend Platz zum Arbeiten. Auch die Lage des Wohngebäudes ist ideal, vor allem für die Senioren oder Hilfebedürftigen, denn das Krankenhaus und die Sozialstation befinden sich in unmittelbarer Nähe. Grund für das Vorzeigeprojekt war jedoch schlichtweg der Zustand der alten BRK Geschäftsstelle. Sie war alt und marode, bot den Mitarbeitern nicht mehr genügend Platz und eine Sanierung war nicht mehr rentabel.  Baujahr 2016 Quadratmeter Wohnfläche 3000 m² große Wohnanlage Förderklasse KfW 70 Wandstärke (Außenwand) 42 cm Verwendetes Produkt MZ 90 G Architekt/Planer u. Bauherr Josef Schuster von Asco-Team Architektur in Dillingen Zur Gesamtanlage des Wohnkomplexes Der Gebäudekomplex in Dillingen besteht aus drei Gebäuden und bemisst insgesamt etwa 3000 Quadratmeter. Die Kosten beliefen sich dabei auf rund sieben Millionen Euro. Die Architektur und Gestaltung stammt vom ortsansässigen Ingenieur- und Architekturbüro Asco. Architekt Josef Schuster hatte sich für das Projekt folgende Aspekte einfallen lassen: Die Fassade ist in klarem Weiß gehalten, worauf die großen, symmetrisch angeordneten Fenster gut zur Geltung kommen. Ein Highlight sind auch die großen Fassadenpaneele in Bucheoptik, die der Wohnanlage einen modernen Stil verleihen. Anforderungen an die Arbeits- und Wohnanlage  Um für ein dauerhaft ausgewogenes Wohnraumklima zu sorgen, wählten die Architekten und Planer einen besonders okölogischen Ziegel als Baumaterial. Dank ihrer natürlichen Bestandteile tragen Ziegel auch entscheidend zur Wohngesundheit bei. Zudem wurden die Wohnungen alle barrierefrei gestaltet und sind teilweise auch rollstuhlgerecht, so dass auch Bewohner, die in Ihrer Bewegung eingeschränkt sind, die Räume optimal nutzen können. Den Mitarbeitern des BRK steht außerdem noch ein Raum zur Verfügung, der für Veranstaltungen genutzt werden kann. Bildquellen: BAUWERK, Gerd Schaller, Ziegelwerk Bellenberg, Ziegelwerk Klosterbeuren
Hoher Wohnkomfort im Mehrfamilienhaus in Donauwörth Der Wohnkomplex in Donauwörth besteht aus elf Einheiten und befindet sich im Stadtteil Berg. Die Anbindung zur Stadtmitte ist sehr gut und auch das Gymnasium und mehrere Kindergärten sind in der näheren Umgebung. Das besondere an der Wohnanlage ist zudem, dass jede Einheit individuell gestaltet ist. Kein Grundriss gleicht dem anderen und die Größen variieren zwischen einer Einzimmerwohnung mit rund 50 m² und einer Fünfzimmerwohnung mit über 140 m². Auch zwei Penthäuser zählen zu den Wohneinheiten. Sie sind jeweils 130 m² groß und verfügen über drei Zimmer. Jede Einheit hat jeweils einen Außenbereich in Form von einem Balkon oder Terrassen und ein eigenes Kellerabteil. Ein Aufzug sorgt dafür, dass alle Wohneinheiten, bis auf eine, im Mehrfamilienhaus barrierefrei zu erreichen sind. Baujahr 2016 Quadratmeter Wohnfläche 11 Wohneinheiten zwischen 50 m² und 140 m² Förderklasse KfW-55 Wandstärke (Außenwand) 42,5 cm Verwendetes Produkt MZ-90 G Architekt/Planer u. Bauherr MKM Traumhäuser Architektur von außen Das Gebäude hat die Form eines Quaders und ist eher geradlinig gestaltet. Die Fassade wurde in weiß mit feiner Körnung verputzt, während das Penthouse mit Holz verkleidet wurde und sich so vom Rest des Hauses abhebt. Auch die Balkone sind mit Holz verkleidet. Die Kombination aus klassischem Putz und hellem Holz verleiht dem Mehrfamilienhaus einen modernen Touch und lässt es freundlich und einladend wirken. Auf der Südseite wurden große Fensterflächen eingebaut, die viel Helligkeit in die Wohnungen bringen. Moderne Sichtschutzanlagen schützen die Privatsphäre der Bewohner im Erdgeschoss und runden das äußere Erscheinungsbild des Mehrfamilienhauses in Donauwörth ab.  Massive Ziegelbauweise Nachdem das Mehrfamilienhaus in Donauwörth nach der Energieeinsparverordnung 2014/16 (EnEv) konzipiert wurde, viel die Wahl beim Baumaterial auf den massiven Ziegelbau. Ziegel sorgen zum einen für eine sehr gute Wärmedämmung, zum anderen wird dadurch auch ein erhöhter Schallschutz gewährleistet, der das Leben in einem Mehrfamilienhaus erheblich angenehmer gestaltet. In den Wohnräumen wurde flächendeckend eine Fußbodenheizung verlegt, die durch ein Biomasse Holzpellets Heizkraftwerk versorgt wird. In jedem einzelnen Raum kann die Temperatur mittels Raumthermostat und Einzelraumregelung reguliert werden. Bildquellen: BAUWERK, Gerd Schaller, Ziegelwerk Bellenberg, Ziegelwerk Klosterbeuren